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Die Adventszeit ist leider nicht nur die Zeit des besinnlichen Beisammenseins. Jetzt beginnt auch der stressige Run durch überfüllte Kaufhäuser auf der Suche nach dem perfekten Geschenk. Lassen Sie sich von diesem Hype anstecken? Werden Sie das passende Geschenk finden? Und was sagt eigentlich Ihr Schwarm dazu? Wenn Sie sich all diese Fragen schon immer gestellt haben, machen Sie diesen Test!
A) Ja, gefüllt mit kleinen Schokoladenfiguren
B) Adventskalender? Ich brauche doch nicht noch mehr sinnlosen Nippes!
C) Ja, mein Partner und ich basteln uns jedes Jahr gegenseitig Kalender
D) Adventskalender? Als ob ich mein hart verdientes Geld dafür ausgeben würde!
A) Meine Familie und die engsten Freunde
B) Meinen Chef, meinen Steuerberater, meinen Vermieter – jeder, der mir noch von Nutzen sein kann
C) Also Mama und Papa und Ute und Uschi und natürlich die Erna aus dem Handarbeitsladen
D) Niemanden
A) Parfüm oder Schmuck
B) Ein Deo, das kann man immer gut gebrauchen
C) Eine Collage aus unseren gemeinsamen Fotos
D) Er/Sie hat mich, das reicht doch aus
A) Wenn ich schon im November etwas Passendes finde, kaufe ich es. Die letzten Geschenke besorge ich dann Mitte Dezember
B) Ich stelle schon im Oktober eine Liste auf, wer ein Geschenk von mir erwartet und sammle dann mit Hilfe einer Mindmap Ideen
C) Ich habe schon im September angefangen, den Pulli für Papa zu stricken
D) Ich möchte keine Geschenke, deshalb schenke ich auch selbst nichts! Aber am 24. Dezember habe ich dann doch ein schlechtes Gewissen und kaufe jedem eine Flasche Wein beim Discounter
A) „White Christmas“ von Bing Crosby
B) „Thank God it‘s Christmas“ von Queen
C) „In der Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski
D) „All I want for Christmas is You“ von Mariah Carey
A) Ein gutes Buch und eine CD
B) Einen neuen Fußabtreter – den habe ich schon lange gebraucht und selbst gönnt man sich ja nichts
C) Wolle, schöne Stoffe und tolle Glitzerdekosteine von Erna aus dem Handarbeitsladen
D) Ein T-Shirt. Dabei hatte ich schon eins
A) Ein besinnliches Fest, bei dem man Familie und Freunde sieht
B) Networking ist wichtig und an Weihnachten kann man sich den Menschen wieder in Erinnerung rufen
C) Deko aus Tannenzweigen basteln, Plätzchen backen, Weihnachtsmützchen für meine Katzen stricken
D) Konsum!
Weihnachten ist für Sie ein Fest der Familie, auch wenn Sie der Geschenke-Rummel manchmal nervt. Trotzdem versuchen Sie, für jeden ein passendes Geschenk zu kaufen, das den Beschenkten auch wirklich freut. Natürlich greifen Sie hier auch manchmal daneben – das ist aber nicht schlimm, am Ende zählt schließlich doch, ein paar schöne Tage mit Familie und Freunden zu verbringen. Unser Tipp: Sie machen alles richtig! Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich über glückliche Gesichter.
Für Sie müssen Geschenke immer einen Zweck erfüllen. Leider sind Ihre Geschenke deshalb oft unpersönlich oder sogar beleidigend. Auch wenn Sie sich viele Gedanken machen – an Heiligabend sehen Sie einige pikierte Gesichter. Unser Tipp: Sie halten Socken oder einen Topflappen für tolle Geschenkideen, nur weil sie praktisch sind? Denken Sie auch mal darüber nach, was den Beschenkten wirklich freut. Das muss nichts teures sein, oft reicht schon die Aufmerksamkeit, dass Sie über ein Geschenk wirklich nachgedacht haben.
Ob Stricken, Häkeln oder Backen – für Sie müssen Geschenke selbst gemacht sein. Das ist toll und Ihre Geschenke kommen immer gut an. Allerdings machen Sie sich so viel Mühe, dass das Schenken schnell in Stress ausartet. Unser Tipp: Schalten Sie einen Gang zurück. Sie sollten Spaß an der Herstellung der Geschenke haben. Wenn all Ihre Projekte Ihnen zu anstrengend werden, ist es aber auch vollkommen okay, einfach ein Geschenk zu kaufen.
Für Sie ist Weihnachten die Hölle! Hektische Menschen, dudelnde Weihnachtsmusik, all die Geschenke, die man kaufen muss… Sie wollen an diesem Konsumterror nicht teilnehmen. Unser Tipp: Entweder Sie fliegen über die Feiertage ganz weit weg – oder Sie müssen wohl oder übel mitmachen. Es gibt keinen Zwang zu schenken, aber es ist schön, seinen Lieben eine Freude zu machen. Probieren Sie es doch einfach mal! // Text: Anna Rüppel